Ängste: Angststörungen/Spezifische Phobien

Im Kindes- und Jugendalter sind gewisse Ängste normal und gehören zur Entwicklung. Manche Ängste allerdings sind so ausgeprägt, dass sie das Leben des Kindes/Jugendlichen und oft auch das seiner Familie bedeutsam belasten. Solche Ängste können z.B. sein:

  • Angst, sich von der Mutter zu trennen
  • Angst, den Eltern könnte etwas zustoßen
  • Angst vor schlechten Leistungen
    Angst, sich vor anderen zu blamieren bzw. sich peinlich zu verhalten
  • Angst vor verschiedenen spezifischen Situationen oder Objekten (z.B. Angst vor Spritzen, Angst vor Hunden)

Woher aber stammen all die verschiedenen Ängste, wo liegen ihre Ursachen? Gerade bei der Frage nach kindlicher Angst ist es interessant und auch notwendig, sich die Ursachen von Ängsten näher zu betrachten, denn gerade in der Kindheit werden Grundsteine für spätere Angststörungen gelegt.

Positiv ist, dass Angststörungen psychotherapeutisch gut zu behandeln sind. Dies kann insb. bei sozialen Ängsten vor allem auch im Rahmen einer Gruppe sinnvoll sein.

In diesem Zusammenhang ist es von Bedeutung, auch Eltern zu unterstützen und in ihrem Umgang mit dem Kind zu stärken, zumal, wenn die Eltern selber Angst haben.

Aktualisiert am: 24. September 2018